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Geistiges Heilen – funktioniert das wirklich?

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Es ist schon einige Jahre her, da habe ich mich intensiv mit der Thematik des geistigen Heilens befasst. Ich wollte herausfinden, was das ist, wer das macht und wie die Auswirkungen sind. Für mich war das Thema geistiges Heilen zwar kein Fremdwort, jedoch hatte ich bis zu meinem 21 Lebensjahr noch keine Erfahrungen damit gemacht. Hätte mich jemand danach gefragt, hätte ich keine qualifizierte Auskunft geben können. Ich war jedoch offen dem Gebiet gegenüber, und sowieso an alternativen Heilmethoden interessiert, dass ich verschiedene Techniken selbst ausprobiert habe.

Was ist geistiges Heilen?

Unter geistigem Heilen verstehe ich das Bemühen eines Therapeuten, einen Patienten unter Zuhilfenahme geistiger, meditativer und energetischer Techniken einen Impuls zur Selbstheilung zu geben. Der Körper muss sich selbst heilen, jedoch kann die Selbstheilungskraft durch unterschiedliche Faktoren gefördert werden. Geistiges Heilen wird zum einen von Geistheilern, zum anderen von Schamanen und durchschnittlichen Einzelpersonen durchgeführt. Es kann in der Regel von jedem erlernt werden und braucht keine speziellen Voraussetzungen. Es bedarf jedoch einer Ausbildung. Wer eine Ausbildung zum Geistigen Heiler machen will, kann dies z.B. im Institut für Geistiges Heilen und Bewusstseinsentwicklung machen.

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Meine Erfahrungen mit geistigem Heilen

Meine Erfahrungen von geistiger Heilung sind auf mehrere Bereiche aufgeteilt. Zum einen habe ich eine Ausbildung im Bereich Spirituellem Yoga nach Olaf Papproth gemacht. Dies ist eine Abspaltung des SHY (Spiritual Human Yoga). Dabei geht es um Aktivierung des eigenen Chakrensystems und Übertragung von Energie (Chi, Prana) auf eine Zielperson. Im Prinzip ist dies dem Reiki sehr ähnlich, mit dem ich bisher nur passive Erfahrung gemacht habe. Als ich das Spiritualle Yoga erlernte, hatte ich gerade eine starke Prellung am Knöchel. Ich musste an Gehstützen gehen. Nach der initialen Behandlung waren die Schmerzen fast komplett weg und ich konnte gut auftreten. Ich habe die Verletzung noch gespürt, aber es war deutlich besser als vorher. Diese Techniken sind deutlich spürbar wenn sie richtig angewendet werden und können nicht in den Bereich der Scharlatanerie abgeschoben werden (Was ich natürlich nicht allgemeingültig behaupten würde).

Eine weitere Erfahrung habe ich mit Christos Drossinakis gemacht, einem Geistheiler aus Frankfurt. Seine Behandlungen sind so effektiv wie sie teuer sind. Er scheut sich auch nicht vor wissenschaftlichen Untersuchungen.

Was ich auch zum geistigen Heilen zähle – hier werden mir andere widersprechen – sind Bereiche Quantenmedizin. Durch radiästhetische Techniken nachweisbar, können diese Methoden große Wirkung entfalten.

Hier Stichpunktartig ein paar Beispiele:

  • Weber Isis Beamer
  • Weber Orgonstrahler
  • Rayonex Bestrahlungsgeräte
  • Quantec Medizinprodukte
  • Homöopathie

Letzten Endes ist auch jeder wirksame Segen (wenn er denn wirkt) eine Art geistiges Heilen.

Es ist definitiv ein sehr spannendes Gebiet, welches weiterer großer Forschung bedarf. Obwohl das geistige Heilen seit vielen tausend Jahren angewandt wird, bedarf es in der heutigen Gesellschaft messbarer Größen, um als Wahrheit durchzugehen. Jeder der seine eigenen Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht hat, wird die Situation bestätigen können.

Taiji Qi Gong Yin Yang 4 Elemente

Qi Gong

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Taiji Qi Gong Yin Yang 4 ElementeQi Gong ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations-, und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Allerdings werden auch Kampfkunstübungen darunter verstanden. Qi Gong beinhaltet Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Diese Übungen sollen helfen den Energiefluss bzw. Qi- Fluss im Körper zu harmonisieren und zu regulieren.

Der Ursprung der Übungen liegt weit zurück, schon Zhuangzi werden bestimmte Formen angedeutet, und aus der Zeit der Han – Dynastie liegen Seidenbilder vor. Der Name Qigong wurde zum ersten Mal von dem Daoisten Xun Xu aus der Jin – Zeit verwendet und bezeichnet seitdem bestimmte Übungen in der Kampfkunst. In der Geschichte Chinas hat diese Praxis als Gesundheitsvorsorge immer eine große Rolle gespielt, wurde aber auch für religiöse und geistige Zwecke, insbesondere im Daoismus, Konfuziaismus und Buddhismus eingesetzt und in den Klöstern überliefert. Die Bezeichnung Qigong für diese Übungen findet jedoch erst seit den 1950er Jahren Verwendung, und die unterschiedlichen Stilarten des Qigong sind zum Teil ganz neue Entwicklungen, die jedoch auf den jahrtausendealten Traditionen basieren.

Geschichtlich ist ein gewisser Arzt Hua Tuo (190-265 n. Chr.) bekannt, der das Spiel der fünf Tiere entwickelte und Qi Gong zum ersten Mal therapeutisch und medizinisch einsetzte. Deshalb findet man bis heute in allen Qi Gong Übungsreihen Übungen mit Tiernamen oder Fabelwesen aus Geschichten und Mythen.

Beim Qi Gong handelt es sich um sehr ästhetische Bewegungen die wenig Platz beanspruchen und unabhängig sind von Alter, Geschlecht und körperlicher Konstitution. Sie haben den Anspruch jedes Gelenk, jeden Muskel, die inneren Organe so wie den Geist zu trainieren. Die Übungen sollten sehr genau ausgeführt werden – mit innerer Ruhe und Konzentration.

Schon nach den ersten Qi Gong Übungen kann die wohltuende Wirkung wahrgenommen werden. Dabei genügen oft schon wenige Minuten Zeitaufwand. Sonst wird nichts weiter benötigt.

Es kann unter anderem sehr wirksam sein bei Alltagsbeschwerden wie Kopf-, Rücken-, Knie- und Gelenkschmerzen, Schlafstörungen, Migräne, Antriebslosigkeit, Stress und Verspannungen.

Deshalb wird es seit Jahrtausenden angewandt um die Gesundheit zu pflegen und die Geisteskraft zu trainieren.

 

Weitere Informationen zu Qi Gong finden Sie auch unter nachstehendem Link:

www.taijiquan-qigong.de

 

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