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Besuch im Café Gratitude in München

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Vor einiger Zeit machten wir uns spontan auf, das neue Gratitude in München zu besuchen. Es ist immerhin das erste seiner Art hier in Bayern. Ein Café, in dem man rohe und vegane Köstlichkeiten genießen kann, und das in edlem Ambiente.

Hier werden aufwendig zubereitete Speisen serviert, die besten Rohkost Rezepte kommen zur Anwendung. Die Qualität machte einensehr guten Eindruck.

Wir wurden herzlich von Ralf begrüßt und fühlten uns sofort wohl. Den rohen Schokoladenkuchen mussten wir probieren. Dazu einen Chaitee mit Mandelmilch. Der Kuchen war so lecker, dass wir noch die nächsten Tage darüber sprachen. Es war klar, dass wir hier wieder herkommen würden.

Eine Woche später war es wieder so weit. Ein Familienausflug mit den Schwiegereltern nach München brachte uns natürlich auf direktem Weg ins Gratitude. Diesmal wieder Kuchen, aber ein anderer. Wir bestellten Pam’s Avococo und einen Apple Crumble. Gigantisch! Laura war diesmal für uns da und die Leckereien, die sie uns auftischte, erfüllten im Übermaß die Wünsche unserer Geschmacksknospen.

Ich freue mich schon auf unseren nächsten Besuch!

Hier könnt Ihr einen Blick auf die aktuelle Website des Café Gratitude werfen.

Noch einige Impressionen:

Ralf Möller von Café Gratitude

Apple Crumble

Apple Crumple aus dem Café Gratitude

Pam's Avococo Rohkost Kuchen
Pam’s Avococo Rohkost Kuchen

Schokotorte

Rohkost Schokoladentorte von Café Gratitude in München

Tag 2 – Wolfratshausen bis Bad Tölz

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Sebastian auf der Tour nach Bad Tölz

Sebastian Hehn

Wir gingen diese Etappe nach einer ausgeschlafenen Nacht zu Hause gemütlich an, wir hatten keinerlei Zeitdruck. Um ca. 9:30 Uhr machten wir uns auf. Es regnete, jedoch nach kurzer Zeit wurde es deutlich weniger, wir mussten aber ca. 10 km bei leichtem Dauerregen wandern. Die Tour verläuft fast den ganzen Tag nahe an der Isar. Unterwegs fanden wir etliche wilde Apfelbäume mit fast reifen Früchten, an denen wir uns bedienten. An der Tattenkofener Brücke schließlich, trafen wir Corinna, die uns ein paar Früchte brachte und neue Einlagen für die Schuhe. Wir machten ca. 45 Minuten Pause und starteten wieder durch. Endlich hörte der Regen auf, kurz nach Geretsried machten wir unser erstes Video.

Wir fanden eine riesige Menge an Tollkirschen und Himbeeren auf einem Fleck. Das war schon interessant – zwischen den giftigen Pflanzen die guten Himbeeren heraus zu pflücken. Der Weg verläuft überwiegend auf sehr gut begehbaren Strecken.
Nach Geretsried passierten wir den Malerwinkel, kamen durch ein nettes Stückchen Wald über eine Brücke, um dann einige Wiesen zu durchqueren. Überall Wildpflanzen wie Löwenzahn, Wegeriche, Brombeeren, Himbeeren in Hülle und Fülle.

Der Blick vom Malerwinkel

Der Blick vom Malerwinkel

Andreas-Hofmann im Wald

Andreas Hofmann

Nach einiger Zeit auf guten Wegen kamen wir an ein langes Stück Schotterweg, mit tief aufgeschüttetem Isarkies. Das nimmt einem die Kraft. Kilometerweit stapft man durch dieses Geröll. Auch hier wieder interessante Pflanzen- und Tierwelt. Wir sahen viele kleine Kröten und Frösche über die Wege hüpften. Kurz nach dem Isar Längenschild 193 bogen wir rechts ab, um die Isar kurzzeitig zu verlassen und den Weg über die Höfe Lochen und Rimselrain fortzuführen. Die Füße, hier speziell die Ballen bei Sebastian und der Innenfuß bei Andreas fingen heftig an zu schmerzen. Die letzten Kilometer nach Bad Tölz waren landschaftlich sehr schön, da die Aussicht auf die schon fast erreichten Berge wunderschön war. Ein bedrohlich aussehendes Gewitter zog auf und es donnerte gewaltig. Wir dachten, dass wir gleich sehr nass werden würden, blieben jedoch glücklicherweise vollständig verschont. In Bad Tölz angekommen, trafen wir Corinna, mit der wir in’s Café Love gingen und einen leckeren Salat aßen. Dieser rundete den Abend ab und wir fuhren zufrieden und müde zurück nach Hause, um uns für den morgigen Tag, von Bad Tölz zur Tutzinger Hütte, zu regenerieren.

Sebastian Hehn und Andreas Hofmann am Isarstausee

Sebastian Hehn und Andreas Hofmann am Isarstausee

 

 

 

 
Hier das lang ersehnte Video 🙂

Tag 1 – München bis Wolfratshausen

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Endlich war er da – der große Tag des Aufbruchs. Wir waren schon am Vorabend etwas aufgeregt, da wir uns mit Ludwig Graßler, dem Begründer des Traumpfades trafen.

Ludwig Graßler, Sebastian Hehn, Corinna Hehn, Andreas Hofmann

Am Morgen des 24.August standen wir um 6:00 Uhr auf, Frühstückten Banane mit einer Superfood-Mischung und ließen uns von Corinna zum Bahnhof Wolfratshausen fahren. Hier verpassten wir knapp die S-Bahn, kamen also ca. 20 Minuten später als geplant in München an. Über das Verabschiedungskomitee haben wir uns sehr gefreut – es wurde viel erzählt und gelacht, bis wir endlich um ca. 9:45 die Wanderung wirklich begannen.
Der Weg war einfach und überwiegend gerade, jedoch wirkte sich nach einiger Zeit die ungewohnte Länge (32 km) deutlich auf unsere Muskulatur aus. Nach ca. 20km kamen die ersten Wehwehchen, alle jedoch aushaltbar.

Von München an der Isar entlang, bei Pullach und Grünwald vorbei, vorbei am Tierpark und den schönen Isarstränden erreichten wir schließlich Kloster Schäftlarn, bei dem sich der Weg dann änderte. Einer Allee gefolgt gelangten wir zu einer großen Fischzucht und schließlich zum Ickinger Wehr. Von dort aus waren es nur noch wenige Kilometer bis zu unser Unterkunft – daheim 🙂

Was wir gegessen haben beschränkte sich auf ein paar Bananen und Äpfel, je ein lifefood Lifebar, einen Mix aus Chia Samen und Superfoods, die Wildpflanzen und Früchte am Wegesrand, sowie genug zu trinken.
Das versorgte uns den ganzen Tag mit ausreichend Energie 🙂

Wir können nicht jeden Tag bloggen, da nicht überall in den Alpen Internet verfügbar ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier das lang erwartete Video:

Das weltbekannte Café Gratitude nun auch bald in München

Rohkost-Liebhaber eröffnen demnächst das Café GRATITUDE in München

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Das weltbekannte Café Gratitude nun auch bald in MünchenRoher Fisch ist längst als Delikatesse bekannt. Bei rohem Gemüse hingegen wird noch immer skeptisch die Nase gerunzelt. In einem Restaurant zu sitzen und lieblos an einer Karotte zu nagen finden die wenigsten einladend, zu Recht. Doch dieses Bild ist nichts weiter als ein Klischee. Dass Rohkost vielseitig und lecker sein kann, wollen nun Anhänger der Life-Food-Bewegung zeigen. In München eröffnet demnächst das GRATITUDE Café.

Hier können Gäste innovative und mit Liebe zubereitete Speisen genießen. Die Gerichte werden nach Rohkost-Vorschrift schonend zubereitet. Auf der Speisekarte stehen beispielsweise unter 42 Grad Celsius hergerichtete Tomatensüppchen mit Basilikumhaube, Pizza und Zucchininudeln und diverse vegane Käse-Wraps. Auch auf süße Desserts muss nicht verzichtet werden. Eine Auswahl an Torten und Schokoladendesserts runden das Angebot ab.

GRATITUDE soll als Anlaufstelle für all jene dienen, die gesunde Ernährung lustvoll genießen wollen und mit interessierten Menschen in Kontakt treten möchten.

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