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Neujahrswunsch

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Wir wünschen allen unseren Lesern und Kunden ein wunderschönes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2014! Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in 2013 und freuen uns auf weitere Gespräche, Anregungen und Geschäfte im neuen Jahr!

Starten Sie richtig durch und genießen Sie die Vorzüge absoluter Gesundheit!

Ihr Sebastian Hehn & Andreas Hofmann

 

Grüne Smoothies Challenge „Go Green Baby“

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Tust Du Dir schwer, ausreichend Gemüse & Obst zu essen und Dich gesund zu ernähren?

Dann mach doch mit bei der Grünen Smoothies Challenge!

Grüne Smoothies sind leckere Mixgetränke aus grünem

Blattgemüse, Obst und Wasser die sich ganz einfach zu Hause herstellen lassen.
Diese sind nicht nur gesund, sondern schmecken unglaublich lecker und die Zubereitung dauert nur 5 Minuten.

Grüne Smoothies sind das Fast Food für alle die sich gesund ernähren möchten,

wenig Zeit haben, aber dennoch alle Vorteile einer gesunden Ernährung erfahren möchten.

Grüne Genießer berichten vor allem, dass sie sich besser fühlen,
über mehr Energie verfügen, schönere Haut & Haare haben,
Gewicht verlieren und einfach viel besser gelaunt sind.

Falls Du ein Problem hast mit Spinat & Co, dann ist das für Dich die Gelegenheit, das ganz einfach zu ändern.

Nach der Challenge wirst Du Spinat lieben und einen neuen Freund dazu
gewinnen! Wer das ist erfährst Du in der Grünen Smoothie Challenge „GO Green Baby“

Willst Du dabei sein und deine guten Vorsätze ganz einfach mal für 30 Tage
in die Tat umsetzen, dann klicke einfach hier

https://www.facebook.com/groups/gruenesmoothieschallenge/

30 Tage lang erfährst Du alles über Grüne Smoothies und wie Du sie
nutzen kannst, um deine Ziele zu erreichen.

Los geht’s am 17.03.2013, also überleg nicht solange, du kannst nur gewinnen! 🙂

Wir sehen uns bei der Challenge!

Go Green Baby!

Andreas Hofmann & Sebastian Hehn

Logo Smoothie Challenge

Besuch im Café Gratitude in München

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Vor einiger Zeit machten wir uns spontan auf, das neue Gratitude in München zu besuchen. Es ist immerhin das erste seiner Art hier in Bayern. Ein Café, in dem man rohe und vegane Köstlichkeiten genießen kann, und das in edlem Ambiente.

Hier werden aufwendig zubereitete Speisen serviert, die besten Rohkost Rezepte kommen zur Anwendung. Die Qualität machte einensehr guten Eindruck.

Wir wurden herzlich von Ralf begrüßt und fühlten uns sofort wohl. Den rohen Schokoladenkuchen mussten wir probieren. Dazu einen Chaitee mit Mandelmilch. Der Kuchen war so lecker, dass wir noch die nächsten Tage darüber sprachen. Es war klar, dass wir hier wieder herkommen würden.

Eine Woche später war es wieder so weit. Ein Familienausflug mit den Schwiegereltern nach München brachte uns natürlich auf direktem Weg ins Gratitude. Diesmal wieder Kuchen, aber ein anderer. Wir bestellten Pam’s Avococo und einen Apple Crumble. Gigantisch! Laura war diesmal für uns da und die Leckereien, die sie uns auftischte, erfüllten im Übermaß die Wünsche unserer Geschmacksknospen.

Ich freue mich schon auf unseren nächsten Besuch!

Hier könnt Ihr einen Blick auf die aktuelle Website des Café Gratitude werfen.

Noch einige Impressionen:

Ralf Möller von Café Gratitude

Apple Crumble

Apple Crumple aus dem Café Gratitude

Pam's Avococo Rohkost Kuchen
Pam’s Avococo Rohkost Kuchen

Schokotorte

Rohkost Schokoladentorte von Café Gratitude in München

Bild von UDO

UDO – der Vitalkost-Slowfood Burger

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Auf Anfrage nach meinem Post auf Facebook habe ich mich entschlossen, wieder mal ein Rezept online zu stellen.
Es geht um einen leckeren Vitalkost-Burger. Da es in Schweinfurt, im Restaurant Brot & Spiele einen sehr schmackhaften und erfolgreichen Burger gibt, der Horst heißt, habe ich mich kurzerhand entschlossen, diesem Burger auch einen Namen zu geben. Wir werden in U.D.O. nennen. Das steht für Unerhitzt und Darum Oberklasse!

So sieht er aus, der gute UDO:

Bild von UDO

 

 

 

 

 

 

 

 

 

UDO wurde für das Bild nicht extra Schick gemacht, da ich zum Zeitpunkt des Fotografierens noch nicht wusste, dass ein Artikel draus wird. UDO schmeck ungeachtet dessen aber extrem gut und will sogar gegessen werden. Er hat massig Nährstoffe inside und lässt auch DEIN Herz höher schlagen.

Also nun das Rezept für 2 Personen

Wir brauchen einen Mixer, ich habe hier einen Vitamix und einen PersonalBlender verwendet. Dann brauchen wir ein Dörrgerät, funktioniert prima mit Stöckli, aber Excalibur wäre m.E. nach besser. Alternativ ein Backofen eingestellt auf 40°C, Umluft.

Udo besteht im großen und ganzen aus Udobrot, Udopaddie und Udonaise. Dazu kommt der frische Belag aus Tomaten, Salat, Gurken, etc.

 

Udobrot:

Das Oben- und Unten des Burgers

  • 2 mittlere Zucchini
  • 1 Tasse gemahlener Leinsamen
  • 1 Handvoll getrocknete Kräuter
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Messerspitze Salz
  • 1 Tasse Wasser (bei Bedarf mehr)

Das ganze kommt nun in den Mixer (Vitamix o.Ä.) und wird feinst vermixt. Dann eine dünne Schicht auf ein Backpapier streichen und auf das Dörrgitter legen. Im Stöckli braucht es ca. 6 Std. (bei 40°C) bis es trocken ist.

Udopaddie:

Der bissige Geschmacks- und Masseträger

  • 1 Tasse Sonneblumenkerne – gemahlen
  • 1/2 Tasse Leinsamen – gemahlen
  • 2 Stangen Sellerie (feinst zerschnitten)
  • 1 gelbe Paprika (feinst zerschnitten)
  • 1 kleine Zwiebel (feinst zerschnitten)
  • 1 Handfläche voll getrocknete Kräuter nach Wahl
  • 1 TL Salz
  • etwas Chili
  • 1/2 Tasse Wasser

Das ganze wird dann in einer Schüssel mit dem Wasser vermengt und zu einem formbaren Teig geknetet. Daraus dann Paddies formen und auf die Dörrbleche legen.

Udonaise:

Das lecker-käsige (natürlich vegane) Dressing

  • 2 Tassen Cashews
  • Saft einer Zitrone
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 TL gemahlener schwarzer Pfeffer (bitte frisch mahlen, ja?)
  • 1 TL Salz
  • 1 bisschen Wasser nach Bedarf (soll cremig werden aber nicht zu flüssig)

Nach ca. 6 Stunden sind Udo’s Einzelteile fertig und er kann montiert werden. Ganz unten das Udobrot. Darauf wird die Udonaise geschmiert. Anschließend will das Udopaddie darauf liegen. Als nächstes folgen Tomaten, Salat, Gurken, oder was auch immer. Oben drauf wieder das Udobrot.

Und fertig ist UDO!

Lasst’s euch schmecken!

 

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Die Pro- und Kontra’s des Entsaftens

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Heute möchte ich einige Tipps zum Entsaften geben.

Es ist bekannt, dass das Entsaften einer der besten Wege ist, unseren Körper mit großen Mengen an Nährstoffen zu versorgen. Um den gleichen Effekt zu haben, müssten wir die Lebensmittel die wir entsaften, sehr lange kauen. Das Entsaften ermöglicht unserem Körper, sehr schnell an die vorhandenen Nähstoffe zu kommen, ohne dafür einen großen Energieaufwand bereitstellen zu müssen, da die Nahrungsmittel schon in sehr feiner Form vorliegen und nicht mehr mechanisch zerkleinert werden müssen. Sie wurden ja quasi im Entsafter „vorverdaut“. Die Nährstoffe können bereits nach ca. 20 Minuten im Blut nachgewiesen werden. Man schreibt Grünsäften sogar blutreinigende Eigenschaften zu. Es gibt ein paar Unterschiede zwischen Entsaften und Mixen.

Ein Kontra des Entsaftens ist, dass Nährstoffe, welche in den Fasern enthalten sind, uns verloren gehen. Hier ist das Mixen von Vorteil, da alle Fasern drin bleiben.
Andererseits ist das Entsaften der schnellste weg, um eine große Menge an Nährstoffen aufzunehmen, die wir im Laufe des Tages nicht durch unsere Grundernährung aufnehmen konnten. Die meisten Leute kauen ihr Essen auch nicht so gut, dass sie soviel Nährstoffe in der Menge aufnehmen könnten, als wenn sie die selben entsaften würden. Durch das Entsaften (in einem guten Entsafter) werden die Zellen aufgebrochen und die Nährstoffe bestmöglich zugänglich. Von Zeit zu Zeit ist es dienlich, Tage einzulegen, an denen man sich nur von Flüssigkeit ernährt, dadurch wird das gesamte Verdauungssystem entlastet und der Körper kann sich besser reinigen.
Wir können den Säften einige Stoffe in flüssiger oder Pulverform zusetzen, um sie noch an Nährstoffen anzureichern.

Folgendes eignet sich dafür:

  • Spirulina
  • Best of Greens (Platinum)
  • Hippokrates Power (Platinum)
  • verschiedene Pilze
  • SunWarrior
  • Weizengraspulver
  • Gerstengraspulver
  • Goji Saft
  • Aloe Vera Saft
  • Maca

Der heutige Saft Tipp:

  • Ein Bund Stangensellerie
  • Ein halber Bund Petersilie
  • Ein halber Bund Koreander
  • ein paar Blätter Grünkohl
  • eine Hand voll Spinatblätter
  • Ein Apfel
  • Eine Zitrone
  • Ein Stückchen Ingwer (halber Teelöffel)

Lasst’s euch schmecken! Wir freuen uns über Rückmeldungen!

Vitalkost Howto #2 – Die leckersten Rohkost-Salatdressings zubereiten

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In diesem Video zeige ich, wie man selbst einfach die leckersten Salatdressings herstellt. DIe Grundzutaten sind dabei immer gleich:
Fette, Kohlehydrate zum Süßen, Säuerungsmittel, Salz, Gewürze.
Das alles kann in Rohkostqualität einfachst zubereitet werden!

Es folgen ein paar Beispiele für geeignete Zutaten für’s Salatdressing:

Beispiele für Fette:

  • Olivenöl, Sonnenblumenöl, Leinöl, Hanföl, usw.
  • Kokosfett / Kokosöl / Kokosnuss
  • Hanfsamen, Leinsamen, Sesamsamen, usw.
  • Avocado, Oliven
  • Mandeln, Mandelpüree

Beispiele für Zucker:

  • Trockenfrüchte (Maulbeeren, Datteln, Feigen, Mango, Äpfel, usw.)
  • Honig
  • Agavendicksaft
  • Xylit
  • Stevia

Beispiele für Salze:

  • Himalayasalz
  • Meersalz

Beispiele für Säurungsmittel:

  • Zitrone
  • Orange
  • Limette
  • Baobab
  • roher Apfelessig

Beispiele für Würzmittel:

  • Knoblauch/Schnittlauch/Lauch/
  • Zwiebel
  • Pfeffer
  • Chili
  • Curry

Beispiele für Kräuter:

  • Petersilie
  • Oregano
  • Basilikum
  • Thymian

Es sollte von jeder Gruppe etwas im Dressing sein – das muss natürlich abgeschmeckt werden.

Viel Spaß beim Video:

Vitalkost Howto #1 – Wie knackt man eine Kokosnuss?

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Oft habe ich schon bemerkt, dass es gewisse Schwierigkeiten beim knacken einer Kokosnuss gibt. Ich gebe zu, dass ich Anfangs damit auch so meiProbleme hatte. Wie man eine Kokosnuss effektiv öffnet, habe ich letztendlich auf einem Kriya-Yoga Seminar von Marshall Govindan gelernt. Das ist natürlich für viele Rohköstler von großer Wichtigkeit, und für diejenigen, die noch keinen effektiven Weg gefunden haben, hier eine kurze Videoanleitung. Viel Spaß 🙂

Tag 8 – Von Wattens zur Lizumer Hütte

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Heute Sind wir sehr früh aufgestanden, da wir nach Wattens gebracht wurden, um von dort unsere Tour fortzusetzen. Wir begannen die Etappe im Dauerregen und kamen im Dauerregen auf der Hütte an. Wir hatten von Beginn an einen sehr steilen Aufstieg, zuerst über einen alten Kreuzweg der uns zu einer Strasse führte. Wir folgen der Straße ca. 10 km. Immer steil bergauf. Mal war der Regen stärker, mal war er schwächer. Unsere Ponchos hielten einen Großteil der Nässe von uns fern, jedoch durchweichten unsere Schuhe. Wir durchquerten ein militärisches Sperrgebiet, in dem man weder fotografieren, filmen oder zeichnen darf. Die Landschaft wurde zunehmend interessanter. Nach dem Lager Walchen (Militär) begaben wir uns auf den Zirbenweg. Dieser Weg ist von einem sehr alten Baumbestand gesäumt und macht den Eindruck einer Märchenlandschaft. Überall hingen lange Bartflechten von den Bäumen. Der Weg wurde steiler, aber eine Hütte war in Sicht, die wir zuerst für unser Ziel hielten. Es stellte sich heraus, dass es eine Hütte eines weiteren Militärbereiches war. Aber das Ziel war nicht fern. Zwischen Kühen und Schweinen fanden wir unseren Weg zur Lizumer Hütte, die schon recht eingeschneit war. Die nassen Füße wurden langsam kalt. Wir kamen nun an der Hütte an und wurden freundlich empfangen. Die Nassen Klamotten noch schnell in den Trockenraum gebracht, und ab in den warmen Gastraum.
Andi’s Fuß schmerzt noch, es geht aber besser als gedacht. Er wandert in einem weicheren Schuh.

Laut des Wirtes sollten wir evtl. einen weiteren Tag bleiben, da die Wetterbedingungen eine Wanderung zum Tuxer Joch sehr gefährlich machen. Er sprach von ca. 15 cm Schnee. Mal sehen. Es bleibt spannend…

Fotos und Videos kommen nach, wir sind gerade auf der Hütte und können keine großen Datenmengen senden.

 

So… nun das Video:

Tag 5 – 7, Regeneration und neue Pläne

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An den Tagen 5 bis 7 legten wir eine Pause ein, um Andi’s Fuß eine Regenerationsmöglichkeit zu bieten. Nach der Verletzung hielten die Schmerzen dauerhaft an. Wir nutzten die Zeit und wendeten unser Wissen in der Heilkunde an, was sich auch als außerordentlich nützlich herausstellte. Andreas hatte eine Ausbildung bei Egoscue und führte diverse Übungen durch, ich behandelte ihn physiotherapeutisch, mit Akupunktur und Salben. Es wurde besser. Jetzt mussten wir es einfach ausprobieren, sind dazu auf den Herzogstand gefahren und haben einen kleinen alpinen Spaziergang gemacht.

Das Video dazu seht Ihr hier:

Tag 4 – Von der Tutzinger Hütte nach Jachenau

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Unausgeschlafen begannen wir den neuen Tag. Gefühlte 40° im Schlafraum mit Schnarchen in Stereo taten ihriges dazu. Der Weg begann an der Tutzinger Hütte und führte über die Glaswandscharte wieder zurück ins Tal. Die ersten Meter Aufstieg machten uns Mühe, wegen der durchgemachten Nacht. Wir konnten Steinböcke beobachten, die man ja sonst sehr selten sieht.Steinbock bei Tutzinger Hütte

Oberhalb der Tutzinger Hütte wurden wir durch einen sagenhaften Ausblick belohnt.

Ausblick von der Benediktenwand ausNun begann ein langer Abstieg ins Tal, in Richtung großer Laine. Andi machte sein Fuß zu schaffen, die Schmerzen wurden immer stärker und wir wussten nicht genau, wie weit es noch gehen würde. Nach einem langen Abstieg der sich den Hang hinunter schlängelte gelangen wir zu einer Forststraße. Dieser entschieden wir schließlich zu folgen, auch wenn das ca. 3km mehr an Weg bedeuten sollte. An einer Bank machten wir Rast und drehten einen Teil des Videos zum Thema grüne Power Drinks. Ausgeruht machten wir uns wieder auf. Blick auf dar Karwendelmassiv und die ZugspitzeDie Lainlalm liessen wir links liegen und folgten der großen Laine, einem wunderschönen Wildbach in Richtung Jachenau. Der Weg ab jetzt führte uns über schmal Pfade und hölzerne Brücken und war immer abwechslungsreich und interessant, aber nie wirklich anspruchsvoll. Diese Gegend ist für Familienausflüge sehr geeignet. Gegen 14 Uhr waren wir dann in Jachenau, und wollten mit dem bus wieder zum Auto in Bad Tölz gelangen, um den Nachmittag auszuruhen und Andi’s Fuß zu behandeln. Wir verpassten ihn um 2 Minuten. Im Schützenhaus haben wir dann einen leckeren aber völlig überteuerten Salat genießen können, um schließlich herauszufinden, dass der nächste Bus erst in 2 Stunden fahren sollte. Unser Handzeichen, dass signalisieren sollte dass wir gerne Trampen würden, ließ die Autofahrer unbeeindruckt. So verbrachten wir ca. 45 Minuten an der Straße und streckten unsere Daumen gen Himmel. Um 16 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Lenggries und von dort mit der Bahn nach Bad Tölz zum Auto. Zuhause angekommen ruhten wir uns aus und wollten am nächsten Tag gleich weiter, nämlich zum Karwendelhaus. Es kam dann aufgrund Andi’s Verletzung anders. Dazu mehr im nächsten Post!

 

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