Ernährung

Vitalkost Howto #2 – Die leckersten Rohkost-Salatdressings zubereiten

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In diesem Video zeige ich, wie man selbst einfach die leckersten Salatdressings herstellt. DIe Grundzutaten sind dabei immer gleich:
Fette, Kohlehydrate zum Süßen, Säuerungsmittel, Salz, Gewürze.
Das alles kann in Rohkostqualität einfachst zubereitet werden!

Es folgen ein paar Beispiele für geeignete Zutaten für’s Salatdressing:

Beispiele für Fette:

  • Olivenöl, Sonnenblumenöl, Leinöl, Hanföl, usw.
  • Kokosfett / Kokosöl / Kokosnuss
  • Hanfsamen, Leinsamen, Sesamsamen, usw.
  • Avocado, Oliven
  • Mandeln, Mandelpüree

Beispiele für Zucker:

  • Trockenfrüchte (Maulbeeren, Datteln, Feigen, Mango, Äpfel, usw.)
  • Honig
  • Agavendicksaft
  • Xylit
  • Stevia

Beispiele für Salze:

  • Himalayasalz
  • Meersalz

Beispiele für Säurungsmittel:

  • Zitrone
  • Orange
  • Limette
  • Baobab
  • roher Apfelessig

Beispiele für Würzmittel:

  • Knoblauch/Schnittlauch/Lauch/
  • Zwiebel
  • Pfeffer
  • Chili
  • Curry

Beispiele für Kräuter:

  • Petersilie
  • Oregano
  • Basilikum
  • Thymian

Es sollte von jeder Gruppe etwas im Dressing sein – das muss natürlich abgeschmeckt werden.

Viel Spaß beim Video:

Vitalkost Howto #1 – Wie knackt man eine Kokosnuss?

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Oft habe ich schon bemerkt, dass es gewisse Schwierigkeiten beim knacken einer Kokosnuss gibt. Ich gebe zu, dass ich Anfangs damit auch so meiProbleme hatte. Wie man eine Kokosnuss effektiv öffnet, habe ich letztendlich auf einem Kriya-Yoga Seminar von Marshall Govindan gelernt. Das ist natürlich für viele Rohköstler von großer Wichtigkeit, und für diejenigen, die noch keinen effektiven Weg gefunden haben, hier eine kurze Videoanleitung. Viel Spaß 🙂

Sebastian Hehn und Andreas Hofmann auf dem Weg zur Birkkarspitze

Mit lifefood.de unterwegs auf dem Traumpfad

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Mit lifefood unterwegs auf dem Traumpfad

 

Am 24.08.2012 geht es los!

Wir (Andreas Hofmann und Sebastian Hehn) starten in München am Marienplatz und wandern über die Alpen nach Venedig. Das ganze wird freundlich unterstützt von lifefood.de.

 

Der Traumpfad München – Venedig wurde erstmals 1977 von Ludwig Graßler beschrieben.

Die Tour wird natürlich komplett roh stattfinden – und wird zeigen, dass man auch mit geringe Kalorienaufnahme große Leistungen vollbringen kann. Wir füllen wann immer es geht unsere Vorräte an frischen Lebensmitteln, nutzen Trockenfrüchte, Superfoods und die uns umgebenden Wildpflanzen bzw. Wildfrüchte. Jeden Tag werden wir ein Video drehen und diese Aufzeichnungen anschließend online stellen. Sein Sie gespannt 🙂

Sebastian Hehn und Andreas Hofmann auf dem Weg zur Birkkarspitze

 

Sein sie dabei und sehen Sie sich unsere Videoserie an, die hier bald erscheinen wird!

Bis bald!

Das weltbekannte Café Gratitude nun auch bald in München

Rohkost-Liebhaber eröffnen demnächst das Café GRATITUDE in München

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Das weltbekannte Café Gratitude nun auch bald in MünchenRoher Fisch ist längst als Delikatesse bekannt. Bei rohem Gemüse hingegen wird noch immer skeptisch die Nase gerunzelt. In einem Restaurant zu sitzen und lieblos an einer Karotte zu nagen finden die wenigsten einladend, zu Recht. Doch dieses Bild ist nichts weiter als ein Klischee. Dass Rohkost vielseitig und lecker sein kann, wollen nun Anhänger der Life-Food-Bewegung zeigen. In München eröffnet demnächst das GRATITUDE Café.

Hier können Gäste innovative und mit Liebe zubereitete Speisen genießen. Die Gerichte werden nach Rohkost-Vorschrift schonend zubereitet. Auf der Speisekarte stehen beispielsweise unter 42 Grad Celsius hergerichtete Tomatensüppchen mit Basilikumhaube, Pizza und Zucchininudeln und diverse vegane Käse-Wraps. Auch auf süße Desserts muss nicht verzichtet werden. Eine Auswahl an Torten und Schokoladendesserts runden das Angebot ab.

GRATITUDE soll als Anlaufstelle für all jene dienen, die gesunde Ernährung lustvoll genießen wollen und mit interessierten Menschen in Kontakt treten möchten.

Rohkost Salat mit Avocado Dressing

Wie man mit einer Rohkosternährung beginnt

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Rohkost Salat mit Avocado Dressing

Rohkost Salat mit Avocado Dressing

Die Rohkost-Ernährung basiert auf lebendigen, ungekochten sowie unverarbeiteten Lebensmitteln als Grundlage der Ernährung. Wenn jemand mehr als 80% rohe Nahrungsmittel zu sich nimmt, spricht man von einem Rohköstler. Man nimmt an, dass bei diesem Prozentsatz der Körper in der Lage ist, nahezu alle Giftstoffe, welche sich in den restlichen Nahrungsmitteln befinden, zu eliminieren. Wenn man mehr gekochte und verarbeitete Lebensmittel zu sich nimmt, kann der Körper die darin enthaltenen Giftstoffe nicht mehr ausreichend eliminieren war auf die Dauer zu den verschiedensten Krankheiten führt.

Wenn Nahrungsmittel über 47° C erhitzt werden, gehen die Enzyme verloren, die die Verdauung unterstützen. Es ist weiterhin bekannt, dass das Kochen den Nährwert der Nahrungsmittel um einen Großteil senkt und nebenbei durch die große Hitze die natürlichen Stoffe chemisch verändert und somit Karzinogene, freie Radikale, Mutagene und andere Giftstoffe entstehen. Diese Stoffe werden mit den heutigen Zivilisationskrankheiten wie z.B. Arthritis, Arthrose, Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes und Krebs in Verbindung gebracht.

Was vielen Rohköstlern am Herzen liegt, ist ein vermehrt alkalischer pH Wert der zugeführten Lebensmittel. Im allgemeinen ist eine Rohkosternährung eher basenbildend und eine Kochkosternährung eher säurebildend. Alle Mediziner stimmen damit überein, dass die Balance des pH Wert unseres Blutes einer der wichtigsten biochemischen Regulationssysteme des Körpers ist. Der pH-Wert beschreibt die Menge der Wasserstoffatome in einer Substanz, wie z.B. unserem Blut. Ein höherer Wert steht für eine eher alkalische Substanz (welche mehr Wasserstoffionen absorbiert) und eine niedriger Wert steht für eine eher saure Substanz (mit geringerem Potential Wasserstoffionen zu absorbieren). Das menschliche Blut hat einen pH-Wert im Bereich von 7,37 bis 7,45 und der Körper setzt alles daran, dies aufrecht zu erhalten. Wenn dieser Wert zu großen Schwankungen unterworfen wäre, würde der Mensch sterben. Das Blut befindet sich somit in einem eher alkalischen Bereich. Man geht nun davon aus, dass der pH-Wert unseres Körpers direkt durch unsere Nahrungsmittel beeinflusst werden kann. So gibt es Lebensmittel die dazu tendieren, ein eher alkalisches Milieu zu erzeugen und es gibt Lebensmittel, die eher dazu tendieren, ein saures Körpermilieu zu erzeugen.

Die überwiegenden biochemischen Vorgänge des Körpers laufen optimal nur in einem alkalischen (ein anderes Wort hierfür ist basischen) Milieu ab, was dazu führt, dass Krankheiten entstehen, wenn das Milieu zu sauer wird. Der Körper gesunde Menschen befindet sich in der Regel in einem überwiegend alkalischem Zustand.

Eine der besten Methoden um den Körper zu alkalisieren ist der Verzehr von chlorophyllhaltigen Blattgemüse wie z.B. Feldsalat, Weizengras, Grünkohl, Wildpflanzen usw. Je grüner (bzw. dunkelgrüner), desto mehr Chlorophyll ist enthalten.

Rohköstler leben oft vegan, was bedeutet, dass sie keine tierischen Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch oder Eier essen. Im allgemeinen werden nur Früchte, Gemüse, Nüsse, Samen und Sprossen gegessen. Dies mag sich für den ein oder anderen anfänglich langweilig anhören, doch die Kreationen aus dieser Basis übertreffen oft bei weitem den Geschmack herkömmlicher Lebensmittel! Es gibt auch eine Gruppe von Rohköstlern, die rohes Fleisch, Fisch, Eier und Ziegenmilch mit in die Ernährung einschließt. Hier spricht man von der Instincto Ernährung, die ihre Hauptverbreitung in Frankreich hat.

Unter Rohköstlern ist man sich einig, dass der Konsum von ausschließlich ungekochter und unverarbeiteter Nahrung zu Gewichtsreduktion und Krankheitsvorbeugung führt und darüber hinaus noch chronische Krankheiten heilen kann. Ich selbst habe bei meiner Umstellung im Jahr 2001 rund 16 kg an Gewicht verloren und meine multiplen Allergien geheilt. Ich kenne auch persönlich viele Leute, die sich von schweren Krankheiten durch diese Ernährungsweise befreien konnten, die schulmedizinisch nicht mehr behandelt werden konnten.

Wie beginnt man nun mit einer Rohkosternährung?

Es wird oft angenommen, dass die Zubereitung von Rohkost eine Menge Zeit in Anspruch nimmt. Das ist nur bedingt wahr – und bezieht sich auf die Komplexität der Zubereitung. Freilich sind einige Rezepte nur mit einiger Vorarbeit durchzuführen – und dadurch eher für‘s Wochenende geeignet. Die Basics sind jedoch meist schnell und unkompliziert zuzubereiten.

Grüner Smoothie mit SellerieAnstatt das morgendliche Marmeladenbrötchen und den Kaffee könnte man einen grünen Smoothie aus Bananen und Spinat zubereiten – das schmeckt toll und gibt einen energiereichen Start in den neuen Tag.

Goethe sagt in Faust dazu folgendes:

Das kommt nur auf Gewohnheit an.
So nimmt ein Kind der Mutter Brust
Nicht gleich im Anfang willig an,
Doch bald ernährt es sich mit Lust.
So wird’s Euch an der Weisheit Brüsten
Mit jedem Tage mehr gelüsten.

Das trifft auch auf die Rohkosternährung zu! Anfangs begibt man sich heraus aus seiner Komfortzone und probiert etwas Neues aus – und nach gewöhnlich 2 – 3 Monaten hat man sich eine neue Gewohnheit angelegt und ist vollkommen zufrieden und glücklich damit. Und noch mehr: Man spürt ein deutliches „MEHR“ an Energie und Lebensfreude.

Im Allgemeinen kann man von 4 täglichen Malzeiten ausgehen. Beginnt man den Tag mit einem Glas Wasser, gefolgt von einem Smoothie bzw. einer Früchtemahlzeit schafft man sich eine gute Basis.

Zu Mittag gibt es dann einen großen Salat; dieser muss nicht zwangsläufig 100% roh sein – wenn man das als Ziel hat, sollte man sich Zeit lassen. Wie bereits gesagt: Heraus aus der Komfortzone – ABER: Nicht in die Schockzone! Dieser Salat enthält eine Basis von verschiedenen grünen Blättern, Gemüse wie Tomaten, Paprika, Gurken usw. Hier kann je nach Geschmack frei variiert werden – feste Regeln gibt es nur in einem Dogma – und einem Dogma zu folgen, kann gefährlicher sein, als eine überwiegende gekochte Ernährung. Das Dressing kann frisch zubereitet werden oder einfach gekauft werden – je nach dem wie bereit man sich fühlt, seine Ernährung allmählich zu verfeinern. Schritt für Schritt ist hier m.E. die beste Lösung.

Am Nachmittag könnte man über ein zubereitetes Rohkostrezept nachdenken – hiervon finden Sie eine wachsende Auswahl in unserer Rezeptrubrik.

Die 4. Mahlzeit sind die über den Tag verteilten Snacks – hier greife ich persönlich gerne zu Früchten bzw. nichtsüßem Gemüse wie Gurken, Tomaten etc. Viele Rohköstler greifen hier zu selbst getrockneten Früchten, Getreidefladen und eingeweichten Nüssen. Kurz zu den eingewichten Nüssen; Nüsse enthalten Enzyminhibitoren, also Stoffe, welche die Enzymaktivität hemmen – diese gilt es vorher durch einweichen aus den Nüssen herauszulösen, um die Verdaubarkeit zu erhöhen.

Immer wieder über den Tag verteilt oder als 4. Mahlzeit gerechnet ist es ratsam frische Gemüse- und Fruchtsäfte zu trinken. Ratsam ist auch hier – so grüß wie möglich und so süß wie nötig. Als Geräte empfehle ich hierfür den Greenstar Entsafter sowie den Vitamix Mixer.

Für den Anfang empfehle ich:

  • Einfachkeit vor Komplexität
  • Gutes Einsteigerbuch: z.B. „Die Sonnendiät“ von David Wolfe
  • Vertrauen in den eigenen Körper
  • Gemeinschaft mit Gleichgesinnten um motiviert zu bleiben

Sie begeben sich auf eine erstaunliche und spannende Reise – nehmen Sie sich die Zeit um sich in diese Thematik einzulesen, schauen sie sich Videos darüber an, durchstöbern sie Foren – wenn Sie Hilfe brauchen – lassen Sie sich von uns beraten und profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung. Geben Sie sich die Zeit um von alten Gewohnheiten loszulassen und alte Süchte zu überwinden. Seien Sie geduldig mit sich selbst. Wenn Sie sich zweitweise schwach und krank fühlen, sind das i.d.R. Entgiftungserscheinungen, welche zu diesem Prozess dazugehören. Diese können beschleunigt werden durch verschiedene Entgiftungsmethoden. Dies wird jedoch in einem anderen Artikel diskutiert.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, viel Gesundheit und Freude bei der Umsetzung Ihres neuen Lebensstiles!

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Superfoods

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Was sind Superfoods?

 

Superfoods sind Lebensmittel, die über einen besonders hohen und konzentrierten Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen verfügen. Jede Kultur hat eine Pflanze, die über einen besonders hohen Gehalt an Inhaltsstoffen verfügt. Bei den Chinesen ist es z.B. die Goji-Beere, bei den Inkas die Kakaobohne etc..

In den USA sind die Superfoods bereits in aller Munde. In Deutschland erleben sie gerade den Durchbruch und erhalten Einzug in unsere Bioläden. Allerdings verfügen die dort angebotenen Produkte selten über Rohkostqualität. Viele der wertvollen Inhaltsstoffe gehen bei Erwärmung über 42° verloren (z.T. 80-90%). Rohe Superfoods aus Wildsammlung oder Bioanbau hingegen verfügen durch schonende Trocknung über einen hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Bezogen werden können diese über den Versandhandel z.B. bei Keimling (Chlorella, Afa-Algen, Spirulina, Goji-Beeren, Kakao, Kokosöl/-mus von Dr. Goerg, Mr. Goji), bei AuthenticNutrients (Alfalfa, Aronia, Maca, Schisandra, Gerstengras etc.), bei rohSuperfood (Cats Claw/Katzenkralle) etc.

 

Wir stellen Ihnen hier einige der besten Superfoods vor, die uns die Natur bietet :

 

Kakao

Kakao ist das hochwertigste vitalstoffreichste und komplexeste Nahrungsmittel, dass der Mensch je entdeckt hat!!! Es ist die Nr. 1 Quelle an Magenesium, Eisen, Chromium, wirkt positiv auf’s Blutbild und den Knochenbau, reguliert das Zellwachstum und verfügt über eine heilende Wirkung.

  • Tryptophan, welches der Körper in Serotonin (Anti-Stress Neurotranmitter) umwandelt (ekstatische Gefühle)
  • ein extrem hoher Anteil an PEA (Phenylethylamin = natürliche „Liebesdroge„) sorgt für Entspannung und hebt den Gemütszustand
  • die Ureinwohner Südamerikas nutzen die rohe Kakaobohne noch heute gegen Depressionen, indem bei Bedarf jeden morgen 5 Bohnen roh verzehrt werden
  • Anadamide wirken stimmungsaufhellend (Glücksstoffe)
  • Arginin ist das Viagra der Natur
  • Magnesium, das Mineral für Herz und Kreislauf, steigert die Energie
  • regt die Dopamin-Produktion (Neurotranmitter) an, was für ein gutes Wohlbefinden sorgt
  • steigert es die Sensibilität und Konzentrationsfähigkeit

Rohe Kakaobohnen gibt es u.a. bei Keimling, rohes Pulver z.B. bei rohSuperfood.

 

GOJI – Beeren – Nr. 1 in der chin. Medizin

Lt. David Wolfe wird die Goji-Beere an 2. Stelle aller Superfoods aufgeführt (gleich nach rohem Kakao). Studien belegen, dass sich beim Verzehr von nur 1 Goji-Beere am Tag der allgemeine Optimismus steigert. Deswegen wird die Beere auch als “glückliche Frucht” bezeichnet. Weiterhin belegen Studien, dass sich bereits nach 14-tägiger Einnahme die Energie deutlich steigert und die Müdigkeit abnimmt, was zu höherem Wohlbefinden, mehr Konzentration, besserem Schlaf, weniger Stress und gesteigerte Freude und Zufriedenheit führt (“Amagase and Nance 2008″; “Luo et al 2000″; “Zhang et al 2002″). Gojibeeren schmecken gut in Studentenfutter oder können prima in Smoothies gemixt werden.

Weitere positive Wirkungsweisen der Goji-Beere:

  • Antiaging: starke antioxidative, also zellschützende Eigenschaften, was zu einer Verzögerung des Alterungsprozesses führt (Li et al 2007)
  • schenkt Langlebigkeit lt. einem Ärzte-Handbuch aus der Ming-Dynastie (1368-1644)
  • wirkt zellschützend (Zhao et al 2005), was die körpereigene Krebsabwehr stärkt (Gan et al 2003) und gegen Alkohol-Schäden wirkt (Gu et al 2007)
  • verbessert die Sehkrant durch einen hohen Anteil an Zeaxanthin (Cheng et al 2005)
  • enthält 19 verschiedene Aminosäuren, darunter 8 essentielle, die unser Köper selbst nicht herstellen kann
  • 21 wichtige Mineralien z.B. Eisen, Selen, Calcium, Zink, Eisen, Kupfer, Germanium (letzteres ist sehr selten und beugt Krebs vor)
  • 500 x mehr Vitamin C als Orangen! Das stärkt das Immunsystem, fördert eine gesunde Haut und die Wundheilung
  • Vitamin E wirkt vorbeugend gegen Hautalterung
  • Polysachharide steigern das Leistungsvermögen und stärken das Immunsystem (Chen et al. 2008), was zu einem Schutz gegen Viren und Krebs führt.

Goji-Beeren können auch in unseren Breiten angepflanzt werden. Sie sind winterfest und somit hervorragend für den eigenen Garten geeignet. Rohe Goji-Beeren aus Wildsammlung oder Bioanbau können z.B. bezogen werden bei Kopp.

BUCH-TIPP:

Goji – Die ultimative Superfrucht

Ein jahrtausendealtes Geheimnis für Gesundheit und Schönheit wiederentdecken! Goji – unübertroffenes Nährstoffprofil


http://astore.amazon.de/guk-astore-21/detail/3864100119

Der Vitamin C-Gehalt ist dreimal höher als bei Orangen und die Goji-Beere enthält mehr B-Vitamine als jede andere Frucht, der Mineralstoffgehalt und Anteil an Spurenelementen schlagen alle Rekorde. Ein Frucht, die in keiner Ernährung fehlen sollte. Neben körperlichem Wohlbefinden sorgt sie zudem für faltenfreie Haut.

 

Grüner Smoothie mit Sellerie

Grüne Smoothies

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Der grüne Smoothie verkörpert alles, was Nahrung sein sollte. Er ist hochwertig und sehr gesund in seiner Zusammensetzung, für jeden Menschen leicht zugänglich, günstig in der Herstellung vor allem wenn man Wildkräuter mit einbezieht, umweltverträglich und schont die Ressourcen unseres Planeten. Es ist wohl ohne Übertreibung die Ernährungsinnovation unserer Zeit und hat das Potenzial unsere Gesundheit, unsere Fitness und unser Wohlbefinden in eine neue Dimension zu heben.

 

Mehr Infos zu den grünen Smoothies finden Sie auch unter :

www.grüne-smoothies.de

 

Buchtipp:

Grüne Smoothies Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer

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Videoreihe Wild & Roh

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Hier finden Sie eine ständig wachsende Videoreihe über Wildpflanzen und Nahrungsmittel aus der unmittelbaren Natur.

 

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