Wenn es um das Thema Hypnose geht, denken viele Leute gleich an Scharlatane oder Bühnentricks. Andere wiederum denken an lustige oder boshafte Manipulationen anderer, die völlig willenlos die Befehle des Hypnotiseurs ausführen. Beides ist nicht komplett richtig, aber auch nicht komplett falsch.

An was viele Leute aber nicht denken, ist die Möglichkeit, Hypnose im Alltag so einzusetzen, um sich selbst von Problemen, Blockaden und Negativität zu befreien.

Was ist Hypnose?

Hypnose ist kein künstlicher Zustand, es ist ein Zustand, welcher jeder schon oft erlebt hat. Dieser Zustand steht in direktem Zusammenhang mit bestimmten vorherrschenden Gehirnwellen. Sind jene Gehirnwellen vorherrschend, ist man besonders aufnahmefähig und beeinflussbar. Man sagt, dass Kinder bis zum Alter von ca. 7 Jahren hauptsächlich in einem hypnotischen Zustand leben. Es ist ein zustand fokussierter Entspannung. Dieser Zustand ermöglicht es, sehr schnell zu lernen und sich an neue Gegebenheiten anzupassen. Wollen wir als Erwachsene nun etwas lernen, kann es von Vorteil sein, seine Gehirnwellen in den dafür optimalen Zustand zu bringen. Dies kann man mit einer hypnotischen Trance erreichen.

Wir können zwischen Selbst- und Fremdhypnose unterscheiden. Wie es der Name schon sagt, wird bei der Fremdhypnose jemand anders hypnotisiert, bei der Selbsthypnose hypnotisiert man sich selbst. Meist wird dies verwendet, wie bereits am Anfang erwähnt, um persönliche Probleme zu lösen. Gerade im therapeutischen Bereich nehmen hypnotische Technik einen erwähnenswerten Stellenwert ein. Hier lohnt sich eine fundierte Hypnose Ausbildung. Dies muss nicht unbedingt im Rahmen einer Psychotherapie sein, sondern macht auch in anderen Bereichen durchaus Sinn. So kann man z.B. als Physiotherapeut während einer Therapiesitzung, den Verlauf für den Patienten mit induzierter Trance so positiv wie möglich gestalten. Es ist sogar möglich, mittels Hypnose auf das sympathische Nervensystem einzuwirken und dadurch gezielt Muskelverspannungen zu beeinflussen. Auch Schmerzen können unter Hypnose anders erlebt werden. An dieser Stelle soll noch erwähnt werden, dass der Zustand bei Hypnose nicht der eines völlig weggetretenen Menschen ist. Nein, der Patient ist sich seiner vollständig bewusst!

Hypnose erlernen

Wie lernt man nun Hypnose? Das erlernen hypnotisierender Techniken ist kein Hexenwerk. Man kann vieles aus Büchern und Lehrvideos lernen, oder auch Kurse und komplette Ausbildungen besuchen. Ich selbst habe etliche Bücher zum Thema gelesen, die mir einen guten Eindruck dieser Thematik vermittelt haben. Hypnose kann jeder erlernen – es ist nicht speziellen Psychotherapeuten oder Heilpraktikern vorenthalten. Wer mit Hypnose seinen Lebensunterhalt verdienen will, kann als Hypnosetherapeut mit anderen Menschen effektiv arbeiten.

Um eine fundierte Ausbildung zum Thema Hypnose zu absolvieren, welche auch gleich noch ISO Zertifiziert ist, dem sei die OMNI Hypnose Ausbildung nahe gelegt. Innerhalb von sieben Tagen lernt man sehr intensiv die wichtigsten Techniken und Methoden um als Hypnosetherapeut arbeiten zu können. Da in diesem Institut auch alternative Techniken wie EFT, EMDR und energetische Methoden verwendet werden, welche ich schon selbst seit langem einsetze, kann ich es wärmstens empfehlen.

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