Grüne Smoothies Challenge „Go Green Baby“
0Tust Du Dir schwer, ausreichend Gemüse & Obst zu essen und Dich gesund zu ernähren?
Dann mach doch mit bei der Grünen Smoothies Challenge!
Grüne Smoothies sind leckere Mixgetränke aus grünem
Blattgemüse, Obst und Wasser die sich ganz einfach zu Hause herstellen lassen.
Diese sind nicht nur gesund, sondern schmecken unglaublich lecker und die Zubereitung dauert nur 5 Minuten.
Grüne Smoothies sind das Fast Food für alle die sich gesund ernähren möchten,
wenig Zeit haben, aber dennoch alle Vorteile einer gesunden Ernährung erfahren möchten.
Grüne Genießer berichten vor allem, dass sie sich besser fühlen,
über mehr Energie verfügen, schönere Haut & Haare haben,
Gewicht verlieren und einfach viel besser gelaunt sind.
Falls Du ein Problem hast mit Spinat & Co, dann ist das für Dich die Gelegenheit, das ganz einfach zu ändern.
Nach der Challenge wirst Du Spinat lieben und einen neuen Freund dazu
gewinnen! Wer das ist erfährst Du in der Grünen Smoothie Challenge „GO Green Baby“
Willst Du dabei sein und deine guten Vorsätze ganz einfach mal für 30 Tage
in die Tat umsetzen, dann klicke einfach hier
https://www.facebook.com/groups/gruenesmoothieschallenge/
30 Tage lang erfährst Du alles über Grüne Smoothies und wie Du sie
nutzen kannst, um deine Ziele zu erreichen.
Los geht’s am 17.03.2013, also überleg nicht solange, du kannst nur gewinnen!
Wir sehen uns bei der Challenge!
Go Green Baby!
Andreas Hofmann & Sebastian Hehn

Besuch im Café Gratitude in München
0Vor einiger Zeit machten wir uns s
pontan auf, das neue Gratitude in München zu besuchen. Es ist immerhin das erste seiner Art hier in Bayern. Ein Café, in dem man rohe und vegane Köstlichkeiten genießen kann, und das in edlem Ambiente.
Hier werden aufwendig zubereitete Speisen serviert, die besten Rohkost Rezepte kommen zur Anwendung. Die Qualität machte einensehr guten Eindruck.
Wir wurden herzlich von Ralf begrüßt und fühlten uns sofort wohl. Den rohen Schokoladenkuchen mussten wir probieren. Dazu einen Chaitee mit Mandelmilch. Der Kuchen war so lecker, dass wir noch die nächsten Tage darüber sprachen. Es war klar, dass wir hier wieder herkommen würden.
Eine Woche später war es wieder so weit. Ein Familienausflug mit den Schwiegereltern nach München brachte uns natürlich auf direktem Weg ins Gratitude. Diesmal wieder Kuchen, aber ein anderer. Wir bestellten Pam’s Avococo und einen Apple Crumble. Gigantisch! Laura war diesmal für uns da und die Leckereien, die sie uns auftischte, erfüllten im Übermaß die Wünsche unserer Geschmacksknospen.
Ich freue mich schon auf unseren nächsten Besuch!
Hier könnt Ihr einen Blick auf die aktuelle Website des Café Gratitude werfen.
Noch einige Impressionen:
UDO – der Vitalkost-Slowfood Burger
0Auf Anfrage nach meinem Post auf Facebook habe ich mich entschlossen, wieder mal ein Rezept online zu stellen.
Es geht um einen leckeren Vitalkost-Burger. Da es in Schweinfurt, im Restaurant Brot & Spiele einen sehr schmackhaften und erfolgreichen Burger gibt, der Horst heißt, habe ich mich kurzerhand entschlossen, diesem Burger auch einen Namen zu geben. Wir werden in U.D.O. nennen. Das steht für Unerhitzt und Darum Oberklasse!
So sieht er aus, der gute UDO:
UDO wurde für das Bild nicht extra Schick gemacht, da ich zum Zeitpunkt des Fotografierens noch nicht wusste, dass ein Artikel draus wird. UDO schmeck ungeachtet dessen aber extrem gut und will sogar gegessen werden. Er hat massig Nährstoffe inside und lässt auch DEIN Herz höher schlagen.
Also nun das Rezept für 2 Personen
Wir brauchen einen Mixer, ich habe hier einen Vitamix und einen PersonalBlender verwendet. Dann brauchen wir ein Dörrgerät, funktioniert prima mit Stöckli, aber Excalibur wäre m.E. nach besser. Alternativ ein Backofen eingestellt auf 40°C, Umluft.
Udo besteht im großen und ganzen aus Udobrot, Udopaddie und Udonaise. Dazu kommt der frische Belag aus Tomaten, Salat, Gurken, etc.
Udobrot:
Das Oben- und Unten des Burgers
- 2 mittlere Zucchini
- 1 Tasse gemahlener Leinsamen
- 1 Handvoll getrocknete Kräuter
- 1 Zehe Knoblauch
- 1 Messerspitze Salz
- 1 Tasse Wasser (bei Bedarf mehr)
Das ganze kommt nun in den Mixer (Vitamix o.Ä.) und wird feinst vermixt. Dann eine dünne Schicht auf ein Backpapier streichen und auf das Dörrgitter legen. Im Stöckli braucht es ca. 6 Std. (bei 40°C) bis es trocken ist.
Udopaddie:
Der bissige Geschmacks- und Masseträger
- 1 Tasse Sonneblumenkerne – gemahlen
- 1/2 Tasse Leinsamen – gemahlen
- 2 Stangen Sellerie (feinst zerschnitten)
- 1 gelbe Paprika (feinst zerschnitten)
- 1 kleine Zwiebel (feinst zerschnitten)
- 1 Handfläche voll getrocknete Kräuter nach Wahl
- 1 TL Salz
- etwas Chili
- 1/2 Tasse Wasser
Das ganze wird dann in einer Schüssel mit dem Wasser vermengt und zu einem formbaren Teig geknetet. Daraus dann Paddies formen und auf die Dörrbleche legen.
Udonaise:
Das lecker-käsige (natürlich vegane) Dressing
- 2 Tassen Cashews
- Saft einer Zitrone
- 2 Zehen Knoblauch
- 1 TL gemahlener schwarzer Pfeffer (bitte frisch mahlen, ja?)
- 1 TL Salz
- 1 bisschen Wasser nach Bedarf (soll cremig werden aber nicht zu flüssig)
Nach ca. 6 Stunden sind Udo’s Einzelteile fertig und er kann montiert werden. Ganz unten das Udobrot. Darauf wird die Udonaise geschmiert. Anschließend will das Udopaddie darauf liegen. Als nächstes folgen Tomaten, Salat, Gurken, oder was auch immer. Oben drauf wieder das Udobrot.
Und fertig ist UDO!
Lasst’s euch schmecken!
Die Pro- und Kontra’s des Entsaftens
0Heute möchte ich einige Tipps zum Entsaften geben.
Es ist bekannt, dass das Entsaften einer der besten Wege ist, unseren Körper mit großen Mengen an Nährstoffen zu versorgen. Um den gleichen Effekt zu haben, müssten wir die Lebensmittel die wir entsaften, sehr lange kauen. Das Entsaften ermöglicht unserem Körper, sehr schnell an die vorhandenen Nähstoffe zu kommen, ohne dafür einen großen Energieaufwand bereitstellen zu müssen, da die Nahrungsmittel schon in sehr feiner Form vorliegen und nicht mehr mechanisch zerkleinert werden müssen. Sie wurden ja quasi im Entsafter „vorverdaut“. Die Nährstoffe können bereits nach ca. 20 Minuten im Blut nachgewiesen werden. Man schreibt Grünsäften sogar blutreinigende Eigenschaften zu. Es gibt ein paar Unterschiede zwischen Entsaften und Mixen.
Ein Kontra des Entsaftens ist, dass Nährstoffe, welche in den Fasern enthalten sind, uns verloren gehen. Hier ist das Mixen von Vorteil, da alle Fasern drin bleiben.
Andererseits ist das Entsaften der schnellste weg, um eine große Menge an Nährstoffen aufzunehmen, die wir im Laufe des Tages nicht durch unsere Grundernährung aufnehmen konnten. Die meisten Leute kauen ihr Essen auch nicht so gut, dass sie soviel Nährstoffe in der Menge aufnehmen könnten, als wenn sie die selben entsaften würden. Durch das Entsaften (in einem guten Entsafter) werden die Zellen aufgebrochen und die Nährstoffe bestmöglich zugänglich. Von Zeit zu Zeit ist es dienlich, Tage einzulegen, an denen man sich nur von Flüssigkeit ernährt, dadurch wird das gesamte Verdauungssystem entlastet und der Körper kann sich besser reinigen.
Wir können den Säften einige Stoffe in flüssiger oder Pulverform zusetzen, um sie noch an Nährstoffen anzureichern.
Folgendes eignet sich dafür:
- Spirulina
- Best of Greens (Platinum)
- Hippokrates Power (Platinum)
- verschiedene Pilze
- SunWarrior
- Weizengraspulver
- Gerstengraspulver
- Goji Saft
- Aloe Vera Saft
- Maca
Der heutige Saft Tipp:
- Ein Bund Stangensellerie
- Ein halber Bund Petersilie
- Ein halber Bund Koreander
- ein paar Blätter Grünkohl
- eine Hand voll Spinatblätter
- Ein Apfel
- Eine Zitrone
- Ein Stückchen Ingwer (halber Teelöffel)
Lasst’s euch schmecken! Wir freuen uns über Rückmeldungen!
Vitalkost Howto #2 – Die leckersten Rohkost-Salatdressings zubereiten
2In diesem Video zeige ich, wie man selbst einfach die leckersten Salatdressings herstellt. DIe Grundzutaten sind dabei immer gleich:
Fette, Kohlehydrate zum Süßen, Säuerungsmittel, Salz, Gewürze.
Das alles kann in Rohkostqualität einfachst zubereitet werden!
Es folgen ein paar Beispiele für geeignete Zutaten für’s Salatdressing:
Beispiele für Fette:
- Olivenöl, Sonnenblumenöl, Leinöl, Hanföl, usw.
- Kokosfett / Kokosöl / Kokosnuss
- Hanfsamen, Leinsamen, Sesamsamen, usw.
- Avocado, Oliven
- Mandeln, Mandelpüree
Beispiele für Zucker:
- Trockenfrüchte (Maulbeeren, Datteln, Feigen, Mango, Äpfel, usw.)
- Honig
- Agavendicksaft
- Xylit
- Stevia
Beispiele für Salze:
- Himalayasalz
- Meersalz
Beispiele für Säurungsmittel:
- Zitrone
- Orange
- Limette
- Baobab
- roher Apfelessig
Beispiele für Würzmittel:
- Knoblauch/Schnittlauch/Lauch/
- Zwiebel
- Pfeffer
- Chili
- Curry
Beispiele für Kräuter:
- Petersilie
- Oregano
- Basilikum
- Thymian
Es sollte von jeder Gruppe etwas im Dressing sein – das muss natürlich abgeschmeckt werden.
Viel Spaß beim Video:
Vitalkost Howto #1 – Wie knackt man eine Kokosnuss?
0Oft habe ich schon bemerkt, dass es gewisse Schwierigkeiten beim knacken einer Kokosnuss gibt. Ich gebe zu, dass ich Anfangs damit auch so meiProbleme hatte. Wie man eine Kokosnuss effektiv öffnet, habe ich letztendlich auf einem Kriya-Yoga Seminar von Marshall Govindan gelernt. Das ist natürlich für viele Rohköstler von großer Wichtigkeit, und für diejenigen, die noch keinen effektiven Weg gefunden haben, hier eine kurze Videoanleitung. Viel Spaß
Tag 8 – Von Wattens zur Lizumer Hütte
0Heute Sind wir sehr früh aufgestanden, da wir nach Wattens gebracht wurden, um von dort unsere Tour fortzusetzen. Wir begannen die Etappe im Dauerregen und kamen im Dauerregen auf der Hütte an. Wir hatten von Beginn an einen sehr steilen Aufstieg, zuerst über einen alten Kreuzweg der uns zu einer Strasse führte. Wir folgen der Straße ca. 10 km. Immer steil bergauf. Mal war der Regen stärker, mal war er schwächer. Unsere Ponchos hielten einen Großteil der Nässe von uns fern, jedoch durchweichten unsere Schuhe. Wir durchquerten ein militärisches Sperrgebiet, in dem man weder fotografieren, filmen oder zeichnen darf. Die Landschaft wurde zunehmend interessanter. Nach dem Lager Walchen (Militär) begaben wir uns auf den Zirbenweg. Dieser Weg ist von einem sehr alten Baumbestand gesäumt und macht den Eindruck einer Märchenlandschaft. Überall hingen lange Bartflechten von den Bäumen. Der Weg wurde steiler, aber eine Hütte war in Sicht, die wir zuerst für unser Ziel hielten. Es stellte sich heraus, dass es eine Hütte eines weiteren Militärbereiches war. Aber das Ziel war nicht fern. Zwischen Kühen und Schweinen fanden wir unseren Weg zur Lizumer Hütte, die schon recht eingeschneit war. Die nassen Füße wurden langsam kalt. Wir kamen nun an der Hütte an und wurden freundlich empfangen. Die Nassen Klamotten noch schnell in den Trockenraum gebracht, und ab in den warmen Gastraum.
Andi’s Fuß schmerzt noch, es geht aber besser als gedacht. Er wandert in einem weicheren Schuh.
Laut des Wirtes sollten wir evtl. einen weiteren Tag bleiben, da die Wetterbedingungen eine Wanderung zum Tuxer Joch sehr gefährlich machen. Er sprach von ca. 15 cm Schnee. Mal sehen. Es bleibt spannend…
Fotos und Videos kommen nach, wir sind gerade auf der Hütte und können keine großen Datenmengen senden.
So… nun das Video:
Tag 5 – 7, Regeneration und neue Pläne
0An den Tagen 5 bis 7 legten wir eine Pause ein, um Andi’s Fuß eine Regenerationsmöglichkeit zu bieten. Nach der Verletzung hielten die Schmerzen dauerhaft an. Wir nutzten die Zeit und wendeten unser Wissen in der Heilkunde an, was sich auch als außerordentlich nützlich herausstellte. Andreas hatte eine Ausbildung bei Egoscue und führte diverse Übungen durch, ich behandelte ihn physiotherapeutisch, mit Akupunktur und Salben. Es wurde besser. Jetzt mussten wir es einfach ausprobieren, sind dazu auf den Herzogstand gefahren und haben einen kleinen alpinen Spaziergang gemacht.
Das Video dazu seht Ihr hier:
Tag 4 – Von der Tutzinger Hütte nach Jachenau
0Unausgeschlafen begannen wir den neuen Tag. Gefühlte 40° im Schlafraum mit Schnarchen in Stereo taten ihriges dazu. Der Weg begann an der Tutzinger Hütte und führte über die Glaswandscharte wieder zurück ins Tal. Die ersten Meter Aufstieg machten uns Mühe, wegen der durchgemachten Nacht. Wir konnten Steinböcke beobachten, die man ja sonst sehr selten sieht.
Oberhalb der Tutzinger Hütte wurden wir durch einen sagenhaften Ausblick belohnt.
Nun begann ein langer Abstieg ins Tal, in Richtung großer Laine. Andi machte sein Fuß zu schaffen, die Schmerzen wurden immer stärker und wir wussten nicht genau, wie weit es noch gehen würde. Nach einem langen Abstieg der sich den Hang hinunter schlängelte gelangen wir zu einer Forststraße. Dieser entschieden wir schließlich zu folgen, auch wenn das ca. 3km mehr an Weg bedeuten sollte. An einer Bank machten wir Rast und drehten einen Teil des Videos zum Thema grüne Power Drinks. Ausgeruht machten wir uns wieder auf.
Die Lainlalm liessen wir links liegen und folgten der großen Laine, einem wunderschönen Wildbach in Richtung Jachenau. Der Weg ab jetzt führte uns über schmal Pfade und hölzerne Brücken und war immer abwechslungsreich und interessant, aber nie wirklich anspruchsvoll. Diese Gegend ist für Familienausflüge sehr geeignet. Gegen 14 Uhr waren wir dann in Jachenau, und wollten mit dem bus wieder zum Auto in Bad Tölz gelangen, um den Nachmittag auszuruhen und Andi’s Fuß zu behandeln. Wir verpassten ihn um 2 Minuten. Im Schützenhaus haben wir dann einen leckeren aber völlig überteuerten Salat genießen können, um schließlich herauszufinden, dass der nächste Bus erst in 2 Stunden fahren sollte. Unser Handzeichen, dass signalisieren sollte dass wir gerne Trampen würden, ließ die Autofahrer unbeeindruckt. So verbrachten wir ca. 45 Minuten an der Straße und streckten unsere Daumen gen Himmel. Um 16 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Lenggries und von dort mit der Bahn nach Bad Tölz zum Auto. Zuhause angekommen ruhten wir uns aus und wollten am nächsten Tag gleich weiter, nämlich zum Karwendelhaus. Es kam dann aufgrund Andi’s Verletzung anders. Dazu mehr im nächsten Post!
Tag 3 – Von Bad Tölz zur Tutzinger Hütte
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Heute sind wir eindeutig zu spät los gewandert. Wir kamen in Bad Tölz erst um ca. 10 Uhr los. Es regnete. Wir wanderten an der Isar entlang, eine Autobahn im Vergleich zu manchen anderen Wegen. Rund 13 km wanderten wir bis zur Talstation der Brauneck Bergbahn. Vorbei an Kleinkairo, einem sehenswerten Kunstwerk an der Isar, vorbei an Arzbach, wo wir Kajakfahrer bei ihren Übungen beobachten konnten. Da die Beine und Füße vom vorherigen Tag noch schmerzten, gönnten wir uns die Gondelfahrt zum Brauneck hoch. Es stellte sich heraus, das dies ein sehr gute Idee sein sollte. Der Himmel sah bedrohlich aus, deshalb gingen wir relativ schnell. Die Zeitangabe von 3-4 Stunden vom Brauneckhaus bis zur Tutzinger Hütte konnten wir nicht einhalten. Wir entschieden uns wegen der kürzeren Wanderzeit den wesentlich anspruchsvolleren Weg über die Achselköpfe zu nehmen.

Hier ist Ungeübten empfohlen, unterhalb die längere Route zu wählen. Die gewählte Route forderte alles. Die Hütte schien nahe zu sein, aber durch die viel verwinkelten und verschlungenen Wege trotzdem fast unerreichbar, denn die Beine und die Füße schmerzten heftig. Aber wir alle meisterten den Weg zur Tutzinger Hütte. Wir kamen gegen 20 Uhr an, die Küche wahr natürlich schon zu, was für uns ja kein Problem darstellte.
Wir empfanden die Atmosphäre eher als unangenehm. Davon hatten wir schon ein paar Wochen zuvor beim Karwendelhaus gehört, was dagegen sehr angenehm war. Wir sollten für den Löffel, den wir uns zum Umrühren unserer Speise liehen, zahlen. Die Ausstattung war sehr gut, im Schlafraum hatten wir gefühlte 40°C, was ein angenehmes Schlafen unmöglich machte. Nach einer wirklich sehr schlafarmen Nacht frühstückten wir und brachen zeitig zur nächsten Tour auf.
Hier das Video:












